Prostata & PSA-Wert
Hoher PSA-Wert killt Sex,
danach geht es tropfenweise in die Hose.
Warum es bei der Prostata nicht mehr so weit kommen muss:
Impotenz und Inkontinenz sind heute oft vermeidbar.
Das Wichtigste in Kürze
Ein hoher PSA-Wert ist ein Alarmsignal — aber dann müssen Sie sofort handeln!
Die Standard-Verfahren für Diagnose und Therapie sind eben nur „Standard“ – Ki-unterstützte Diagnostik, Robotik und LASER Präzision toppen den Standard
Wer sich falsch behandeln lässt, riskiert Potenz und Kontinenz.
Ein TOP-Experte, der seit Jahren nichts anderes macht als täglich erfolgreich Prostata Probleme zu behandeln, kennt sich aus.
Finden Sie in 60 Sekunden heraus, ob eine wissenschaftlich top-aktuelle Abklärung oder Experten-Zweitmeinung für Ihre individuelle Situation Sinn macht.
Plötzlich ist da dieser „PSA Wert“ — und nichts ist mehr, wie es war
Erst läuft es im Bett nicht mehr richtig. Dann nachts dieser Druck auf der Blase. „Das ist das Alter", denkt man. Bis der Arzt beim Routine-Check sagt:
„Ihr PSA-Wert ist erhöht. Das müssen wir abklären."
Ab da lässt einen die Zahl nicht mehr los. Man fühlt sich eigentlich gesund — und googelt nachts trotzdem. Die Frau merkt, dass etwas nicht stimmt.
Man selbst? Schweigt.
Genau jetzt entscheidet sich alles. Denn was die meisten Männer nicht wissen:
Der nächste Schritt ist oft der falsche.
„Ich habe da leider etwas gefunden."
Diesen Satz vergisst kein Mann. Der Arzt schaut auf den Befund — und plötzlich geht alles ganz schnell: Ultraschall... Biopsie-Termin. Durch den Darm.
Zwölf Stanzen oder ähnliche Verfahren. Und wenn etwas Böses gefunden wird:
„Dann muss die Prostata raus."

Genau hier verlieren jedes Jahr tausende Männer mehr, als sie müssten.
NICHT das Krankenkassen-Minimum, sondern alles was privatärztlich sinnvoll ist.
Denn die radikale Logik als einzige Lösung ist medizinisch längst überholt.
Warum das jeden Mann über 50 angeht
Prostatakrebs ist die häufigste Krebserkrankung bei Männern in Deutschland — rund 80.000 Neudiagnosen in Deutschland pro Jahr
Das Tückische: Ein früher Prostatakrebs tut nicht weh. Die meisten Betroffenen fühlen sich völlig gesund.
Und jetzt das, was Männern kaum jemand sagt: Am häufigsten zerstört nicht der Krebs die Männlichkeit — sondern die veraltete Behandlungsmethode.
Nach einer kompletten Prostata-Entfernung kämpft etwa jeder 7. Mann dauerhaft mit unfreiwilligem Urinverlust (Inkontinenz). Und nur etwa 1 von 7 hat nach sechs Monaten noch eine ausreichende Erektion.
Windeln und Impotenz — dabei wäre es oft vermeidbar.(Studiendaten — Details und Quellen weiter unten.)
Die LUMIANI Lösung: "Erst das MRT — nicht die Nadel!"
Früher galt: PSA hoch? Sofort Biopsie. Zwölf Stanzen nach Schema, ohne genau zu wissen, wo man überhaupt suchen muss und ob man das richtige Gewebe erwischt. Wenn möglich: Erst ein hochauflösendes Bild. Dann die Entscheidung.
Die multiparametrische MRT — eine ganz besonders feine Aufnahme, ganz ohne Strahlung — zeigt die Prostata in super-dünnen Schichten. Verdächtige Stellen werden sichtbar, bevor irgendjemand sticht. Und oft zeigt das Bild: doch alles gutartig. Dann bleibt einem die Biopsie komplett erspart.
In unserer Spezialklinik läuft diese Untersuchung mit einem starken 3-Tesla-Gerät — ohne Enddarm Darm-Spule
Dauer: rund 30 Minuten. Das Ergebnis besprechen wir meist sofort, noch am selben Tag.
„Nicht jeder erhöhte PSA-Wert bedeutet Krebs — und nicht jeder Prostatakrebs muss sofort operiert werden. Die Kunst liegt in der sorgfältigen Diagnostik und einer individuellen Bewertung."
Schritt 2: Wenn eine Probe nötig ist — dann bitte nicht mehr durch den Enddarm
Die Standard-Biopsie geht durch den Enddarm — genau dort, wo Millionen Darmbakterien sitzen. Deshalb müssten Antibiotika vorbeugend gegeben werden, Infektionsrisiko inklusive.
Bei uns läuft es anders: Die Probe wird durch die Haut an der Gesäßregion entnommen. Kein Weg durch den Darm. Keine Antibiotika-Prophylaxe nötig.
Und: Die Entnahme passiert live im MRT. Der Arzt sieht alles in Echtzeit und steuert mikrometergenau in das verdächtige Areal — nicht blind, nicht nach Schema. Örtliche Betäubung, ambulant, am selben Tag wieder zuhause. Diese Methode hat Dr. Lumiani 2008 mitentwickelt; heute steht sie auch in der ärztlichen Leitlinie.
- Zugang durch den Enddarm
- Infektionsweg über Darmbakterien möglich
- Vorbeugende Antibiotika üblich
- Zugang über die Gesäßregion — nicht durch den Darm
- Kein Infektionsweg über Darmbakterien
- Keine Antibiotika-Prophylaxe nötig
- Örtliche Betäubung, ambulant, live im MRT

Facharzt für Radiologie · Schwerpunkt Neuroradiologie
Facharzt für Strahlentherapie · Fachkunde für Nuklearmedizin
Schritt 3: Der Arzt, der die Bilder wirklich lesen kann
Ein starkes MRT allein rettet niemanden — es kommt auf den an, der die Bilder liest. Dr. med. Agron Lumiani arbeitet seit 1984 mit der Kernspintomographie.
2006 gründete er unsere spezialisierte Privatklinik; seit 2009 ist das Haus auf die Prostata spezialisiert.
Über 15.000 Prostata-MRTs wurden hier befundet — von Ärzten, die die Gewebeprobe selbst durchführen. Bild und Gewebe aus einer Hand.
Erfahrung in Zahlen
Über 15.000 befundete Prostata-MRTs
Auf die Prostata spezialisiert seit 2009
MRT-Diagnostik seit 1984 · Bild und Gewebe aus einer Hand
Plausibilität und Cross-Check mit Spezial-Prostata KI
(Künstliches Intelligenz Programm)
Persönlich statt anonym
In der großen Klinik sind Sie eine Nummer — den Chefarzt sehen Sie fast nie.
Bei uns nimmt sich der fachärztliche Top-Experte für Sie Zeit, erklärt den Befund in klarem Deutsch und ruft den Patienten nach der Untersuchung persönlich an.
Übrigens: Nicht wenige Männer sind bei uns, weil ihre Frau darauf bestanden hat. Gut so.
Schritt 4: Selbst wenn es Krebs ist — die Prostata muss nicht automatisch raus
Das fürchten Männer am meisten: die Komplett-Entfernung.
Folge: Windeln. Impotenz.
Die Wahrheit ist: Ein auffälliger Befund heißt noch lange nicht "Radikal-OP.
Bei örtlich begrenzten Befunden kann eine fokale, organerhaltende Behandlung infrage kommen: Bei der TULSA-PRO-Methode wird nur das kranke Areal über die Harnröhre gezielt behandelt — live gesteuert und überwacht im MRT.
Das Ziel: den Krebs behandeln, die Männlichkeit behalten.
In vielen Fällen kann in frühen Stadien mit dem LASER (HoLEP= Holmium-Laser-Prostata-Chirurgie) Volumen reduziert werden.
Und wenn die große OP doch der richtige Weg ist?
Dann aber Bitte (DaVinci) roboter-assistiert; Ki-gestützt und nervenschonend.
Was für Sie passt, entscheidet sich individuell — nicht am Fließband.
(radikale Operation)
(MRT-gesteuerte TULSA-PRO)
Bevor Sie sich unters Messer legen: Holen Sie die zweite Meinung!
Ihnen wurde schon zur Biopsie oder OP geraten? Dann ist jetzt der Moment, kurz innezuhalten. Eine zweite fachärztliche Meinung ist Ihr gutes Recht — und Ihr Urologe kann auch gerne Ihr Urologe bleiben.
Oft bestätigt die Zweitmeinung den Befund — dann gehen Sie mit Sicherheit in die Behandlung. Manchmal zeigt sie einen schonenderen Weg, an den bisher niemand gedacht hat. Beides ist ein Gewinn.
Bei einer Entscheidung, die über Potenz und Kontinenz für den Rest Ihres Lebens bestimmt, gibt es keine übertriebene Vorsicht.
Zweitmeinung von ärztlicher Koriyphäe mit KI-gestützter MRT Diagnostik vor einer OP schadet nie.
Fachärztliche Expertise

Dr. med. Agron Lumiani - Ärztlicher Leiter
Facharzt für Radiologie
Schwerpunkt Neuroradiologie
Facharzt für Strahlentherapie
Fachkunde für Nuklearmedizin
Der Facharzt hinter der Diagnostik
Dr. med. Agron Lumiani arbeitet seit den 1980er-Jahren in der Schnittbild-Diagnostik (CT seit 1978, MRT seit 1984) und hat sich auf die MRT-gestützte Prostatadiagnostik spezialisiert.
2006 gründete er die Privatklinik in Bielefeld; seit 2009 ist die Prostata-MRT einer ihrer Schwerpunkte.
2008 entwickelte er ein Verfahren zur gezielten, MRT-gesteuerten Live-Biopsie der Prostata über einen schonenden Zugangsweg (nicht durch den Darm).
2017 führte er eine der ersten fokalen Behandlungen eines lokal begrenzten Prostatakarzinoms mit der MRT-kontrollierten TULSA-PRO-Therapie durch.
Seine Arbeit ist in mehreren Fachpublikationen dokumentiert (s. u.).
Von 1998–2001 war er Honorary Visiting Professor an der Universität Padua.
MRI-guided transurethral ultrasound ablation (TULSA) … benign prostatic obstruction & concordant prostate cancer — DOI: 10.1117/12.2614076
52 prostate cancer patients with customized MR-guided TULSA — DOI: 10.1016/j.urolonc.2021.04.022
Automatic detection of prostate cancer grades & chronic prostatitis in biparametric MRI — DOI: 10.1016/j.cmpb.2023.107624
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Erfahrungen von Patienten
Höchste fachliche Qualität unter Leitung von Dr. Lumiani und Prof. Muschter. Angenehm freundliches und kompetentes Personal auf allen Ebenen. Für eine Klinik ungewöhnlich ästhetisch eingerichtete Räume und Krankenzimmer, selbst im Bad echte Blumen. Im Vergleich zu meiner Erfahrung mit der herkömmlichen HIFU war mein Aufenthalt in der Klinik ein erfolgreicher Spaziergang, mein PSA ist nach knapp sechs Wochen runter auf 0,02. Das Ergebnis hatte ich nach fast 7 Jahren Prostatakrebs noch nie. DANKE! Ich kann wirklich nur Bestnoten vergeben.
Jameda
Im Rahmen einer Vorsorgeuntersuchung wurde zunächst ein leicht erhöhter PSA-Wert festgestellt, dessen Anstieg durch Folgeuntersuchungen als pathologisch und damit abklärungsbedürftig einzuordnen war. Betonen möchte ich, dass ich nie funktionelle Störungen hinsichtlich Kontinenz und Potenz wahrgenommen habe, mein Urinstrahl völlig uneingeschränkt funktionierte und auch die durch meine Urologin vorgenommenen Untersuchungen (Ultraschall - auch rektal, Tastbefund) keinerlei Hinweise auf eine Prostataerkrankung ergaben.
Der zuletzt festgestellte PSA-Wert bei meiner Urologin lag bei 6,21, was bereits verdächtig ist, der Quotient zwischen freiem und gesamten PSA bestätigte bereits einen Verdacht auf das Vorliegen eines Prostatakarzinoms mit der Folge, dass zunächst eine MRT der Prostata durchgeführt werden müsse.
Sobald ich diesen Rat bekam, war mir bewusst, dass daraufhin - sollte eine auffällige Stelle gefunden werden, eine Biopsie als nächster Schritt auf mich zukommen würde.
Biopsien erfolgen in den meisten Kliniken unter Narkose durch den Enddarm oder den Dammbereich unter bereits Tage zuvor gegebener Antibiotikagabe, um Infektionen der Prostata zu vermeiden.
Da ich bereits seit vielen Jahren unter kontrollierten und gut behandelten Darmentzündungen leide, suchte ich im Internet nach Alternativen. Sehr schnell war die Klinik unter Leitung von Herrn Dr. Lumiani gefunden. Dieser schlaue Mediziner hat eine Methode entwickelt, die eine Biopsie ohne Antibiotika und ohne Narkose ambulant schmerzfrei erfolgt, ohne andere Organe (Darm) zu schädigen.
Gesagt, getan: Montag = MRT, Dienstag = Biopsie .... alles absolut angenehm und schmerzfrei. Ambiente wie es sein sollte, Freundlichkeit und Zugewandtheit hervorragend. Herr Dr. Lumiani ist m. E. ein Pionier der Medizin und ein sehr einfühlsamer und hochaufgeschlossener Mensch, der mit seinen Mitarbeitern (z. B. Dr. Steinmeister aber auch allen anderen) Zeichen setzt.
Angst vor Prostatadiagnostik - NEIN !
Jameda
Mein Erlebnis mit dieser Klinik erfüllt mich mit großer Dankbarkeit. Die innovative Methode der MRT-gesteuerten Biopsie sticht durch ihre einzigartigen Vorteile heraus. Besonders beeindruckend war die schmerzfreie Behandlung und die kontinuierliche, verständliche Kommunikation durch das Fachpersonal, das für eine angenehme und aufgeklärte Atmosphäre sorgte. Die Herzlichkeit und der Humor des Empfangsteams bei jedem Telefonkontakt waren stets ein Lichtblick, der die Professionalität und Menschlichkeit des Unternehmens unterstreicht. Besonders hervorzuheben ist der direkte und persönliche Kontakt zum Gründer, der die Patientenbeziehung auf eine bemerkenswerte Ebene hebt. Ein kleiner Verbesserungsbedarf besteht beim einleitenden Arzt, der auf vorbereitete Fragen nur mit Leitlinien Formulierungen antwortete. Die anschließenden Antworten, per Telefon oder E-Mail, waren stets fachkundig und zeitnah. Mein herzlicher Dank gilt dem gesamten Team für seine hervorragende Arbeit und Betreuung.
Jameda
Alle Patientenstimmen sind dokumentiert. Quelle: Jameda — Gesamtnote 1,1 aus 422 Bewertungen.

- Solange ein Tumor klein und örtlich begrenzt ist, stehen Ihnen alle Wege offen — auch die schonenden, die Potenz und Kontinenz erhalten können.
- Wächst er weiter, bleibt am Ende oft nur noch die Radikal-OP.
- Jede Woche Grübeln ist eine Woche Ungewissheit — dabei bringt ein MRT-Termin oft innerhalb weniger Tage Klarheit.
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Wenige kurze Fragen, unverbindlich und vertraulich. Am Ende wissen Sie, ob eine moderne Abklärung oder Zweitmeinung für Sie infrage kommt.
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